Oktober 2018 Oktober 2nd, 2018

 

 

 

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Tipp des Monats:

Wer einen Apfelbaum im Garten hat, sollte spätestens im Oktober die letzten Früchte abernten. Am besten halten Äpfel, wenn man sie nicht im warmen Keller, sondern in einem Korb im Gartenschuppen aufbewahrt. Dort bleiben sie frisch ohne einzufrieren bis zu den ersten starken Frösten. Es ist sinnvoll, die Lagerkörbe immer wieder auf faulige Exemplare zu überprüfen und diese regelmäßig zu entfernen. Besonders schöne rote Exemplare sollte man zur Seite legen. Man kann sie später toll für den Adventskranz verwenden. Zum Befestigen steckt man einfach einen Zahnstocher in den Apfel und dessen unteres Ende bohrt man in den Kranz. Diese Deko mit Äpfeln und natürlichem Charme ist der Ursprung der heute beliebten Christbaumkugeln. Auch für den Herbst lassen sich mit getrocknetem Laub, Buchsbaumzweigen, Bucheckern, Zapfen und Äpfeln tolle Kränze fertigen. Wer Spaß am Dekorieren und Gestalten hat, muss also nicht bis Weihnachten warten.


 

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Neuster Schwimmteich August 1st, 2018

Unser neuster fertig gestellter Schwimmteich in 07/2018

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Datenschutz Mai 24th, 2018

 

Der Datenschutz und Ihre Privatsphäre ist uns wichtig!

Informationspflicht (nach Art. 13 DSGVO) bei Erhebung von Kundendaten zur Vertragsdurchführung

 

Mit dieser Information folgen wir den strengen Datenschutzbestimmungen, die in der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DS-GVO) und im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG neu) festgelegt sind und zum 25.5.2018 in Kraft treten.

Die neue Datenschutz-Grundverordnung bezieht sich auf die Verarbeitung von personenbezogenen Daten.

Hierunter verstehen wir Ihre Anschrift und Ihre Kontaktdaten.

Ebenso sind bei uns alle Geschäftsvorfälle aus unserer gewachsenen Geschäftsbeziehung in unserem Warenwirtschaftssystem gespeichert.

Die aus unserer Partnerschaft entstehenden Daten werden wir auch künftig auf diese Art und Weise abspeichern. Das ist für einen reibungslosen Ablauf notwendig. Grundsätzlich speichern wir Ihre Daten 10 Jahre.

Die Datenerhebung und Datenverarbeitung ist für die Durchführung des Vertrags erforderlich und beruht auf Artikel 6 Abs. 1b) DSGVO. Eine Weitergabe der Daten an Dritte, die nicht mit der Vertragsdurchführung in Zusammenhang stehen, findet nicht statt. Die Daten werden gelöscht, sobald Sie für den Zweck Ihrer Verarbeitung nicht mehr erforderlich sind.

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Politikerpraktikum mit Herrn Klaus-Peter Willsch August 5th, 2017

Wir hatten am 02.08.2017 im Rahmen eines Politikerpraktikums den Bundestagsabgeordneten Herrn Klaus-Peter Willsch in unseren Betrieb eingeladen. Er konnte den Baubetrieb eines mittelständigen GaLaBau-Betriebes hautnah miterleben. Es wurde gemeinsam eine laufende Baustelle in Rüdesheim und ein bereits fertiggestelltes Projekt mit Löschteich in Geisenheim besichtigt.

Wir konnten mit Herrn Klaus-Peter Willsch auch über Probleme und Nöte sprechen, für die Hilfe von der Politik erwünscht ist:

  • Kostenexplosion für Entsorgung von Erdaushub durch Analytik und Bürokratie
  • LKW Maut für Fahrzeuge zwischen 3,5 t und 7,5 t
  • „Blaue Plakette“ für Baufahrzeuge – Fahrverbote für Dieselfahrzeuge

Wir bedanken uns bei Herrn Klaus-Peter Willsch für sein offenes Ohr und seinen Besuch.

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Bau eines Löschteiches in Geisenheim Mai 10th, 2017

Einweihung Weingut Sohns

Quelle: Rheingau Echo vom 26.04.2017

Zeitungsartikel Weingut Sohns 

Quelle: Wiesbadener Kurier vom 27.04.2017

 

Hessen: Ausbildung eines unbegleiteten Flüchtlings August 11th, 2016

 

Im Frühjahr 2015 trat die AWO an die Garten und Landschaftsbau- Firma Werner-Niemetz heran, mit der Frage, ob sie einen Praktikumsplatz für einen jungen Afghanen hätten, der als 16-Jähriger unbegleitet nach Deutschland geflüchtet war. Da die Firma Werner-Niemetz seit über zehn Jahren einen afghanischen Mitarbeiter beschäftigt, war schnell klar, dass selbst bei kommunikativen Problemen Abhilfe geschaffen werden könnte.

Beim Vorstellungsgespräch kristallisierte sich heraus, dass der junge Mann die deutsche Sprache gut verstehen konnte, sich aber nicht traute, sie auch zu sprechen. Dies sei ein ganz großes Problem, erzählte seine Betreuerin. Die Jugendlichen trauten sich oft nicht, obwohl sie die Kenntnisse und Fähigkeiten besitzen, in bestimmten Situationen zu sprechen. Das würde bei vielen Betrieben für große Skepsis sorgen, da sie nicht wissen, ob der Bewerber tatsächlich geeignet ist. Auch stelle die ungeklärte Wohnsituation nach Vollendung des 18. Lebensjahres eine große Hürde dar. Hier bestehe noch großer Handlungsbedarf, denn die jungen Menschen müssen eigentlich mit dem 18. Geburtstag aus der Einrichtung ausziehen und sich eigenständig um ihr Leben in einem fremden Land kümmern, so die Betreuerin. Dies sei aber nur schwer machbar, denn die Menschen seien „in einem völlig anderem Leben aufgewachsen“. Jeder minderjährige Flüchtling, der eine Ausbildung beginnen möchte, muss von den Behörden als Einzelfall betrachtet werden: Ist es möglich, ihn weiter in betreutem Wohnen unterzubringen, gibt es auch ein Ansprechpartner für den Ausbildungsbetrieb.

Nach den ersten Tagen auf der Baustelle war klar, dass die Firma Werner-Niemetz den jungen Mann gerne als Auszubildenden gewinnen würde. Er zeigte großes Verständnis und enormen Arbeitseinsatz, was nicht nur die Baustellenleiter überraschte. Auch alle anderen Mitarbeiter waren begeistert von dem jungen Flüchtling, der sich mit jedem Arbeitstag weiter öffnete und nun auch ungezwungen mit den Kollegen sprach. Nach Beendigung des Praktikums bot die Firmenleitung dem jungen Mann eine Ausbildungsstelle für das Jahr 2015 an. Diese konnte er leider nicht annehmen, da er verpflichtet war, noch an Deutschkursen teilzunehmen und zudem weiter die Schule besuchte, um einen Abschluss zu erreichen. Nun wird er seine Ausbildung 2016 bei der Firma Werner- Niemetz beginnen, die sich auf einen hoch motivierten und engagierten Auszubildenden freuen darf.

Ronny Popperl, Firma Werner-Niemetz, Oestrich-Winkel

Quelle: Artikel in der Ausbilder Info 03/2016
Auszubildende wetteifern in Erfurt um den Titel Juli 14th, 2016

Landschaftsgärtner-Auszubildende wetteifern in Erfurt um den Titel der besten Landschaftsgärtner

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Unser Mitarbeiter Paul Zitzow vierter von rechts.
Foto: T. Machke / FGL Hessen-Thüringen

 

Zehn Teams aus Hessen und Thüringen am Start – Verband informiert über Berufsbild

Wiesbaden/Erfurt, 28.05.2016: Bendix Fehl und Moritz Blum vom Garten- und Landschaftsbauunternehmen Cölestin Huhn aus Schlüchtern haben den Landschaftsgärtner-Cup Hessen-Thüringen 2016 in Erfurt gewonnen. Das Siegerteam aus Mittelhessen hat sich damit für den bundesweiten Landschaftsgärtner-Cup Mitte September in Nürnberg qualifiziert. Gewinnen sie auch dort, vertreten sie Deutschland im kommenden Jahr bei den WorldSkills in Abu Dhabi.

Spannend war der Wettbewerb am vergangenen Samstag auf dem Areal der Lehr- und Versuchsanstalt Gartenbau in Erfurt (LVG). Die Schirmherrschaft hatte die Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft Birgit Keller übernommen. Die diesjährige Wettbewerbsaufgabe hatte Matthias Luz von der plandrei Landschaftsarchitektur GmbH aus Erfurt geplant. Insgesamt traten zehn Zweierteams an, die sich mit ihren Fertigkeiten gegenüber der Fachjury beweisen mussten. Alle Teams mussten innerhalb von sieben Stunden ein sogenanntes landschaftsgärtnerisches Gesamtwerk vom Plan in die Realität übertragen.

Die Sieger Bendix Fehl und Moritz Blum stammen aus Mittelhessen. Beide Auszubildenden absolvieren eine Ausbildung zum Landschaftsgärtner beim Garten- und Landschaftsbauunternehmen Cölestin Huhn in Schlüchtern. Die Zweitplatzierten Jonathan Henning (Stephan Goldmann GmbH, Diedorf) und Martin Kühn (Bierbachs Garten- und Landschaftsbau, Bad Blanckenburg) kommen aus Thüringen. Jan Mezga (Rolf Beck Garten- und Landschaftsbau, Niedernhausen) und Paul Zitzow (Werner-Niemetz GmbH & Co. KG, Oestrich-Winkel) aus Südhessen schafften es als Dritte auf das Treppchen.

Die Veranstaltung in der Lehr- und Versuchsanstalt Erfurt wurde vom Fachverband für Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hessen-Thüringen (FGL) organisiert und betreut. Die FGL-Vizepräsidenten Thorsten Perlich (Regionalpräsident Thüringen) und Thomas Büchner (Regionalpräsident Südhessen) lobten bei der Preisverleihung die Auszubildenden, die mit viel Herzblut ihr „gärtnerisches Gesamtwerk“ entstehen ließen: Mit so engagierten und fachlich kompetenten Landschaftsgärtnern schaue der Berufsstand positiv in die Zukunft. Einen besonderen Dank sprachen Perlich und Büchner unter großem Applaus der Gäste und Teilnehmer auch der ehrenamtlichen Jury aus. 

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Quelle: Landschaft Bauen & Gestalten 07/2016 – Fotos: T. Machke / FGL Hessen – Thüringen